Browsergames bringen die positive Eigenschaft mit, dass sie komplett im Webbrowser ablaufen und keine Installation irgendeiner Software zum Spielen erforderlich ist. Somit kann man bei dieser Art von Spiel von einer hohen Flexibilität profitieren. Den besonderen Reiz von Browsergames macht unter anderem aus, dass man sie zum Beispiel auch gut während einer langweiligen Pause im Büro oder in der Uni spielen kann. Mobile Endgeräte wie Tablet-PCs und Smartphones machen es darüber hinaus möglich, sich auch beim Warten auf den Bus oder in der S-Bahn in den aktuellen Spielstand seines Browsergames einloggen zu können. All diese Faktoren wissen Fans von Brwowsergames zu schätzen!

Ferner handelt es sich bei den meisten Browsergames auch um Free2Play-Games, also Spiele die völlig kostenlos verfügbar sind. Es gibt lediglich bei vielen Browsergames spezielle Pro-Versionen, die nur dann zugänglich sind, wenn man ein festes Abo abschließt. Die Basis-Version kann jedoch in den allermeisten Fällen völlig gratis gespielt werden. Unter Browsergames free2play erhält man dazu weitere Informationen.

Wieso lohnt sich das Free2Play-Konzept?

Sicherlich fragen sich auch viele, wie es sich für die Publisher von Browsergames überhaupt finanziell lohnen kann, wenn man das Spiel in seiner Grundversion gratis offeriert. Die Antwort auf diese Frage gibt sich im Prinzip ganz einfach: Dadurch dass das Basisspiel frei zugänglich ist, rührt man die Werbetrommer für die kostenpflichtige Pro-Version. Tausende von Spielern werden angelockt und befassen sich eingehend mit dem Spiel – bis sie irgendwann in einen Teil der Spielwelt vorstoßen, bei dem sie erkennen, dass sie mit der Premium-Version besser dran wären. Der Ansatz ist zwar noch recht jung, aber bislang hat sich das Free2Play-Konzept tatsächlich in weiten Teilen bewährt.

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